Auto Configuration Suite
Selbstkonfiguration und automatisiertes Änderungsmanagement von Systemen der Betriebs- und Unternehmensleitebene
Anwendungen, die der MES-Ebene zugeordnet werden, wie Betriebsdatenerfassungssysteme, Tools zur Regelkreis- oder Alarmanalyse
und -optimierung oder auch ERP-Systeme eröffnen das Potential, erhöhte Wertschöpfungen aus
Produktionsprozessen und der Anlagenbewirtschaftung zu erzielen. Ein Haupthindernis zur Nutzung dieser
Anwendungen ist jedoch oftmals der Aufwand zu deren Inbetriebnahme und dauerhaften Pflege.
Die Auto Configuration Suite ist ein generischer Konfigurationsdatenkoppler. Über Suchregeln können interessierende Datenobjekte
(z.B. spezifische Parameter bestimmter Funktionsbausteintypen) über offene PLS-Schnittstellen gesucht und somit existierende
Engineeringdaten aus Prozessleitsystemen automatisch in die Konfiguration eines überlagerten Systems übernommen werden.
Die Auto Configuration Suite kann als Framework für einmalige oder laufende Engineeringdatenauskopplungen
genutzt werden. Damit eröffnet sich die Möglichkeit, einen kontinuierlichen Konsistenzabgleich zwischen PLS und überlagerten
MES Systemen zu gewährleisten. Die Suite kann mit verschiedenen Leitsystemen und auch für unterschiedliche Datenimportstrukturen
überlagerter Systeme genutzt werden.
Mögliche Anwendungen:
- Selbstkonfiguration von Controller Performance Monitoring Tools
- Bulk Engineering und kontinuierlicher Konsistenzabgleich von Betriebsdatenerfassungssystemen (PIMS) und Prozessleitsystemen
- Validierungen von PLS Konfigurationen bei QS-Maßnahmen und Abnahmetests
- Selbstkonfiguration von Asset Management oder Instandhaltungs Management Lösungen
- ...
Die Suite kann als ergänzende Lösung zu bestehenden MES-Anwendungen sowohl von Systemanbietern, Systemintegratoren als auch von Anlagenbetreibern genutzt oder in vorhandene MES-Systeme integriert werden.
Produktbeschreibung